Meine Wärmewende – Mut, selbst zu handeln

26. Februar 2016
alex

Meine Wärmewende - Warum es sich lohnt ein Energieheld zu sein

Welche Einstellung habt Ihr zur Energiewende? Alles Quatsch?

Das kann ich verstehen. Denn der Begriff Energiewende ist heute zu einem Schlagwort mutiert, dass viele einzelne Bereiche abdecken soll. Vom Verkehr über die Stromerzeugung aus erneuerbaren, die Planung gigantischer Stromtrassen durchs ganze Land, bis hin zu Sanierungsarbeiten im eigenen Heizungskeller. Und das sind nur einige Bestandteile.

Johan Wolfgang von Goethe sagte einmal: „Man begreift nur, was man selbst machen kann, und man faßt nur, was man selbst hervorbringen kann.“ Und so ähnlich ist es auch mit der Energiewende. In vielen Bereichen fehlt der breiten Masse der Bevölkerung einfach die Möglichkeit, selbst mitzuwirken.

Den Beweis dafür liefert eine Studie, die in den Jahren 2014 und 2015 vom Institut für ZukunftsEnergieSysteme durchgeführt wurde und die Auswirkung von Bürgerenergie-Projekten auf die Gesellschaft untersuchte. Denn sie stellte unter anderem heraus, dass sowohl die Akzeptanz von erneuerbaren Energieanlagen als auch das bürgerschaftliche Engagement im Energiesektor durch die Beteiligung an Bürgerstrom-Projekten steigt.

„Man begreift nur, was man selbst machen kann, und man faßt nur, was man selbst hervorbringen kann.“ (Johan Wolfgang von Goethe)

Ich bin sicher, dass sich das auch auf die Wärmewende übertragen lässt, die als Teil der Energiewende auf den Wandel von der fossilen, hin zu einer regenerativen Wärmeerzeugung abzielt.

Wie und warum es sich lohnt, der Wärmewende mutig entgegenzuschreiten, erfahrt Ihr in meinem Gastbeitrag auf energieheld.

Hier geht’s zum Beitrag: >> Meine Wärmewende – Warum es sich lohnt ein Energieheld zu sein

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